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75 Jahre Omas Fahrrad

Juni 5, 2011 by · 4 Comments
Filed under: Allgemein, Fotos, Tipps 

Als Kind bin ich unheimlich gerne mit Omas Fahrrad gefahren, irgendwie war das cool!

Nach dem Tod meiner Oma erbte ich ihr Fahrrad, das tolle Fahrgefühl verspürte ich allerdings nicht mehr. Im Gegenteil, wer ein modernes 21 Gang – Fahrrad gewohnt ist, der kommt mit dem Teil nicht wirklich gut voran. Durch die einfache Übersetzung, die schlechten Laufeigenschaften, das kastatrophale Lenkverhalten und die miserablen Bremsen vergeht einem schnell der Spaß.

Was macht man mit so einem alten Fahrrad? Zum wegwerfen war es mir zu schade, schliesslich stecken ja auch Eriunnerungen drin. Weiter im Keller oder Dachboden lagern wollte ich auch nicht. Da wird es eh wieder vergessen und keiner bekommt es zu Gesicht. Kurzerhand habe ich den Original – Ständer abgeschraubt und einen großen, selbstgebauten, Zentralständer angebracht. Am Gepäckträger habe ich links und rechts eine Halterung für Blumentöpfe angehängt, die jedes Jahr frisch bepflanzt wird.

Seitdem freue ich mich jeden Tag über das Fahrrad, im Sommer genauso wie im Winter.  Es steht eisern im Garten vor dem Haus und rostet langsam vor sich hin. 75 Jahre ist es nun alt, mal schauen ob es die 100 Jahre noch voll bringt.

Wie gefällt euch die Idee? Habt ihr auch ein altes Fahrrad am Dachboden?

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Fotos und Mehr – DoFollow Fotoblog

Mai 24, 2011 by · 9 Comments
Filed under: Allgemein, SEO, Tipps 

Fotoblog „Fotos und Mehr“ ist von Kopf bis Fuß auf „DoFollow“ eingestellt

dofollow-blog

Fotos und Mehr --- Dofollow Fotoblog

Wer einen Blog hat, will auch gefunden werden! Jeder freut sich doch über Besucher auf dem eigenen Blog. Noch größer ist die Freude, wenn jemand einen Kommentar zu einem Beitrag abgibt oder sich in das Gästebuch einträgt. Da nur wenige der Webseitenbesucher kommentieren braucht man dementsprechend einfach mehr Traffic. Die meisten Besucher auf Webseiten und Blogs kommen über Suchmaschinen. Um von Google&Co besser gefunden zu werden, ist Suchmaschinenoptimierung sinnvoll. Es gibt viele Methoden um seine Seite für Suchmaschinen zu optimieren, eine davon ist der Aufbau von Backlinks.

Backlinks

Jeder Kommentar oder Gästebucheintrag in Webseiten oder Blogs, gibt mehr oder weniger starke Backlinks für den Blog des Kommentators. Es gibt verschiedene Links, zum einen sind das NoFollow – Links und zum anderen sind das DoFollow – Links. Bei NoFollow wird den Suchmaschinen übermittelt, dass sie dem Link nicht folgen sollen, bei DoFollow ist das anders. Hier werden die Suchmaschinen angewiesen dem Link zu folgen und somit wird auch die Wichtigkeit des Links höher eingestuft.

WordPress – DoFollow – Plugin

Bei WordPress sind standartmässig alle Kommentare auf nofollow gestellt, das lässt sich aber ganz einfuch durch ein Plugin ändern. Ich finde es gut wenn sich Blogger gegenseitig unterstzützen und benütze deshalb auf meinem Fotoblog „Fotos und Mehr“, das WP – Plugin von Stefan Murawski „SMu Do Follow„. Ich möchte allen meinen Besuchern die eine eigene Homepage oder einen Blog haben, einen zusätzlichen kleinen Anreiz bieten, mal ein paar Worte zu schreiben.

Spam

Wer jetzt glaubt hier kann man Spammen, nur um Backlinks zu sammeln, der ist falsch gewickelt. Ich schaue mir alle Kommentare und Gästebucheinträge an. Wenn ich der Meinung bin es handelt sich um Spam, dann kommt es in den Eimer! Seiten mit pornografischen, gewaltverherrlichenden oder rechtsextremistischen Inhalten kommen nicht in die Tüte.

Follow Me

Ich würde mich freuen wenn mehr Blogger, vor allem Fotoblogger,  meinem Beispiel folgen würden. Geiz ist geil, war gestern!

dofollow-blog

Fotos und Mehr --- Dofollow Fotoblog

Ist dein Blog schon DoFollow?

 

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Spannungen sichtbar machen, mit 2 Polfiltern fotografieren

März 1, 2011 by · 10 Comments
Filed under: Experimente, Fotos, Tipps 

Der normale Einsatz von Polfiltern in der Fotografie dürfte den meisten Fotografen bekannt sein, aber ich will es trotzdem mal kurz zusammenfassen. Durch verdrehen des Zirkularpolfilters am Objektiv wird das Licht in einer Richtung mehr oder weniger polarisiert. Man kann so Reflexe auf nichtmetallischen Oberflächen wie zum Beispiel Glas oder Wasser verschwinden lassen oder eine höhere Farbsättigung des blauen Himmels und grüner Blätter in den Fotos erreichen. Entscheidend für die Stärke des Effekts ist immer der Einfallswinkel der Strahen. Zum eliminieren von Reflexen liegt der Winkel zwischen 30° und 40°, den größten Effekt in der Farbwiedergabe erzielt man mit einem 90° Winkel zur Sonne.

So, jetzt will ich endlich zum eigentlichem Thema übergehen und zeigen, was man mit einem Polfilter an der Kamera und einer Polfilterfolie vor einer Lichtquelle alles so machen kann. Ich verwende dafür eine Leuchtplatte aus analogen Zeiten. Hier sind wieder Winkel entscheidend für das spätere Ergebnis. Den Effekt kann man sehr leicht durch den Sucher erkennen, das Bild wird beim verdrehen des Filters im besten Fall ganz Schwarz. Toll, was?  😀   Wenn man jetzt ein transparentes Objekt auf die von unten beleuchtete Polfilterfolie legt, sieht man die Spannungen im Objekt, die sich durch Regenbogenfarben bemerkbar machen. Sehr gut kann man das bei Spritzguß – Kunstoffteilen aus Polystyrol, PMMA (Plexiglas) oder  Polycarbonat (Makrolon) sehen. An Kanten und Ecken sind die Spannungen sehr stark, oft kann man sogar die Fließrichtung des flüssigen Kunststoffs erkennen.

Bei meinen Bildern handelt es sich um Kristalle, genauer gesagt um Vitamin C, Menthol und Zucker. Fotografiert habe ich mit einem alten Balgengerät und dem 50mm Objektiv eines SW – Vergrößerers. Der Abbildungsmaßstab der Macrofotos liegt zwischen 1:2 und 6:1. Um solche Kristallbildungen zu erzeugen, nimmt man z.B. ein wenig Vitamin C und löst es in Wasser auf (ein Löffel ist ausreichend). Dann tropft man verschieden große Mengen auf eine Glasplatte und lässt alles in Ruhe trocknen, das ist alles. Sollten sich keine oder nur sehr schlechte Ergebnisse zeigen, so hat das was mit der Konzentration der Lösung und somit der Schichtdicke der Kristalle zu tun. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte gleich unterschiedliche Konzentrationen ansetzen um unnötige Wartezeiten bei der Trocknung zu vermeiden.

Bei dieser Art von Fotografie sind wieder mal der Fantasie des Fotografen keine Grenzen gesetzt. Viel Spaß dabei!

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